FDP Beromünster nominierte Charly Freitag

14.03.2018
Die FDP Beromünster hat Charly Freitag an der Nominationsversammlung vom 13. März einstimmig auf den Schild gehoben. Sie erlebten einen kämpferischen Regierungs-ratskandidaten, der sich mit hohem Engagement für die Interessen der Luzerner Bevölkerung einsetzen will. Bei einer Wahl durch das Luzerner Volk hätte Beromünster erstmals in seiner Geschichte einen Re-gierungsrat und eine mehr als 100-jährige Regierungsabstinenz der Liberalen aus dem Wahlkreis Sursee würde ein Ende finden.

Trotz seinen jungen 40 Jahren gilt Charly Freitag bereits als erfahrener Politfuchs. Seine Sporen hat er früh im Vorstand der Jungfreisinnigen abverdient. In der Partei engagierte er sich später als Präsident der FDP des Wahlkreises Sursee. Seit 2009 ist Freitag Gemeindepräsident von Beromünster und 2011 folgte die Wahl in den Luzerner Kantonsrat. In diesen Funktionen hat sich Charly Freitag ein grosses Wissen erarbeitet und gezeigt, dass er mit frischen Ideen, aber auch als Konsenspolitiker tragbare Lösungen zustande bringt. Charly Freitag erklärte, nicht einigen Wenigen dienen zu wollen, sondern dass politische Lösungen für die breite Bevölkerung gewinnbringend sein müssen. Freitag, der eine grosse Themen- und Kompetenzvielfalt ausweisen kann, gilt in den unterschiedlichsten Fachgebieten als gefragter Politiker. Auf die hohe Belastung des Regierungsamtes angesprochen meinte Freitag, dass es Luzern wert sei, sich mit „Haut und Haaren“ für diesen aufstrebenden Kanton, die Menschen und deren hohe Lebensqualität zu engagieren.


Erste Hürde Nomination Wahlkreispartei Sursee
Bis zu einer Wahl sind noch verschiedene Hürden zu meistern: Die Wahlkreispartei Sursee nominiert zuhanden der Kantonalpartei. Die zweite Hürde steht mit der kantonalen Delegiertenversammlung vom 28. Juni 2018 in Sempach an. Die kantonalen Delegierten werden dann entscheiden, wer für die Wahl vom 31. März 2019 ins Rennen für den zurücktretenden Robert Küng von der FDP steigen wird. Freitag kann in diese Ausmarchung mit einem vollgefüllten Rucksack treten und auch seine menschlichen Qualitäten in die Waagschale werfen.