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Der Jodelclub mit dem geistigen Beistand

Eliane Wismer, hat vor einem Jahr als 17-Jährige das Probejahr im Chörli begonnen, nachdem sie vorher im Chinder-Jodlerchörli mitgesungen hatte. In der aktuellen Ausgabe lesen Sie das Vereinsporträt des Jodlerchörli Geuensee.

Chance für schwer Vermittelbare

«Es kann nicht sein, dass rund 20 Prozent der Luzerner Schulabgänger keine Lehrstelle finden», sagt Otto Ineichen. Besonders schwer hätten es Jugendliche mit komplizierten Familienstrukturen oder Migrationshintergrund. Nun greift der FDP-Nationalrat mit seiner Stiftung Speranza präventiv in die Volksschule ein. Mit dem Projekt «Time-out Berufslehrvorbereitung» unterstützt er Neuntklässler, die wegen schwacher schulischer Leistungen und fehlender Motivation besonders schwer zu vermitteln sind.

Surseer Woche AG
Unterstadt 22
CH-6210 Sursee
Telefon 041 921 85 21
Telefax 041 921 75 33
E-mail: admin@surseerwoche.ch
Internet: www.surseerwoche.ch
 

 

Die kleine und feine Berufsmesse im SPZ

Dienstag, 15. Mai 2012Über 200 Personen waren am vergangenen Wochenende zu Gast an der Informations-Veranstaltung über die Lehrstellen im Schweizer Paraplegiker-Zentrum SPZ. Zwischen Berufsbildnern, Lernenden des SPZ und Besuchern entstand ein reger Erfahrungsaustausch.

Es waren vor allem Jugendliche der 2. Oberstufe mit ihren Angehörigen und Freunden, die das Angebot nutzten: An sieben Ständen wurden einzelne Berufe, zu deren Ausbildung das SPZ Lehrstellen anbietet, genauer vorgestellt. Ob Fachmann Gesundheit oder Hauswirtschaft, Informatiker, Kaufmann, Koch, Logistiker EFZ oder Orthopädist: Die kleine Berufsmesse bot beste Gelegenheit, Antworten auf verschiedenste Fragen direkt von Fachpersonen zu erhalten. «Wir haben unser Ziel erreicht: Es kamen viele Jugendliche mit ihren Eltern vorbei, um sich zu informieren», erklärte Daniela Burri von der Personalabteilung des SPZ.

Unter der Anleitung des mehrfachen Rollstuhl-Leichtathletik-Weltmeisters Marcel Hug konnte ein Handbike auf Rollen getestet werden. «Das erste Mal mit einem Handbike zu fahren ist nicht so einfach. Es braucht ganz schön Kraft in den Armen», gab der Champion seine Tipps an die Besucher weiter. Auch die erste Fahrt in einem Rollstuhl hat bei den Teilnehmenden bleibende Eindrücke hinterlassen. «Das gehört ebenfalls zu unserer Strategie. Angehende Berufsleute sollen wissen, wie es sich anfühlt, einen Rollstuhl zu steuern», führte Burri weiter aus.

Leserreise zur Schwesterstadt Highland in den USA

Donnerstag, 10. Mai 2012

Da die von Surseern mitbegründete Stadt Highland in diesem Jahr offiziell ihren 175. Geburtstag feiert, organisiert die Surseer Woche AG zusammen mit der Stadt Sursee eine einwöchige Reise zur Schwesterstadt – mit einem Abstecher nach New York City.

Die Leserreise dauert vom Montag, 24. September, bis Montag, 1. Oktober. Die ersten vier Tage verbringen die Teilnehmer in New York, wo ein Programm organisiert wird, aber auch viel freie Zeit zur Verfügung steht. Am Freitag, 28. September, geht die Reise weiter nach Highland. Dort feiert die Reisegruppe zusammen mit der Bevölkerung den 175. Geburtstag der Surseer Schwesterstadt.

Die ganze Reise kostet pro Person im Doppelzimmer 2800 Franken. Zuschlag Einzelzimmer 680 Franken. Im Preis inbegriffen sind alle Flüge plus Taxen (Zürich–New York, New York–St. Louis, St. Louis–Washington, Washington–Zürich), vier Übernachtungen in New York (in Highland können Sie bei Gastfamilien übernachten), Transfers ab/bis Flughafen, private Stadtrundfahrt, eine Bootsfahrt sowie der Besuch auf dem Rockefeller Center (alles in New York). Eine Reiseannulationsversicherung kostet 57 Franken. Die Nachtessen werden separat bezahlt.

Wenn Sie Interesse haben, an der Leserreise teilzunehmen, melden Sie sich bei der Surseer Woche AG, Unterstadt 22, 6210 Sursee. Anmeldungen per E-Mail können Sie auf redaktion@surseerwoche.ch mit dem Vermerk «Leserreise» schicken. Unter 041 921 85 21 sind wir ebenfalls erreichbar. Bei der Anmeldung schreiben Sie bitte Ihren Vornamen, Namen, Adresse, Telefonnummer, Anzahl Personen und ob Sie ein Einzel- oder Doppelzimmer wünschen. Anmeldeschluss ist am 1. Juni 2012.


Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe vom 16. Mai:

Sursee: Gemeindeversammlung verwirft den Kürzungsantrag der FDP mit grossem Mehr.

Der Antrag der FDP Sursee, den Betriebsbeitrag der Stadt an die Stiftung Sankturbanhof jährlich um 10’000 Franken zu kürzen und das eingesparte Geld an die Kultur- und Sportvereine umzuverteilen, sei nicht rechtskonform. Dies teilte Stadtpräsident Ruedi Amrein den 222 anwesenden Stimmberechtigten gleich zu Beginn der Gemeindeversammlung vom letzten Montag mit. Man könne nicht den Beitrag an eine Institution kürzen und im gleichen Atemzug für einen anderen Zweck verwenden. Das verletze das Gebot der Einheit der Materie und sei daher unzulässig.

Tatort mit Sursee am Pfingstmontag.

Kommissar Reto Flückiger alias Stefan Gubser geht am Pfingstmontag, 28. Mai, auf Verbrecherjagd. Im Tatort «Skalpell» sucht er den Mörder eines Kinderarztes. Dabei wird auch eine Szene aus der Kleintierarztpraxis Central, Sursee, gezeigt. Anfang April 2011 hat die Filmcrew mit 27 Mitarbeitern und sechs Schauspielern in Sursee sechs Stunden gefilmt. Die Szene dauert rund sechs Minuten. Sursee wird nicht erwähnt.

Büron: Moser und Limacher kandidieren

In Büron eilten am Donnerstagmorgen, 10. Mai, gleich zwei Personen auf die Gemeindekanzlei, um ihre Bewerbungen für den zweiten Wahlgang abzugeben. Nicht der bisherige Stephan Acklin, welcher nach der Niederlage am Wahlsonntag seinen Rückzug aus der kommunalen Politik erklärte, sondern der bisher unbekannte Stephan Moser und Roger Limacher. Letzterer wuchs in Büron auf und hat einen gewissen Bekanntheitsgrad als Chef der Schildkrötenauffangstation Büron erlangt.

Pfenniger an Triba-Generalversammlung verabschiedet

An der Generalversammlung vom letzten Samstag in der Stadthalle Sursee verabschiedeten die Aktionäre den Trienger Philipp Pfenniger aus dem Verwaltungsrat der Triba Partner Bank AG. Pfenniger gehörte dem Gremium 16 Jahre an. Er sei ein Verwaltungsrat gewesen, den man nur ungern ziehen lasse, würdigte Präsident Hans Rudolf Imbach den Demissionär. An seine Stelle wählte die Versammlung Hansueli Gloor aus Birrwil in den Verwaltungsrat. Gloor ist Direk-tionsmitglied der Valiant Bank AG, mit der die Triba seit zwei Jahren zusammenarbeitet.

Weltbestes war in Schenkon zu hören

Das Klassikfestival «Seekonzerte Sempachersee» nennt sich «klein und exklusiv». Dass es das tatsächlich ist, bewies das Eröffnungskonzert: Das Luzerner Kammerorchester Festival Strings, das in den wichtigen Konzerthäusern der Welt  einen sicheren Platz hat, eröffnete den Konzertzyklus am Freitag in Schenkon. Entsprechend ausverkauft waren die Ränge, entsprechend hochrangig die Musik. Die Streicher brillierten vom Anfang bis zum Schluss.

61 zu 50 Stimmen: Büron sagt Ja zur Einzonung

Die Gemeindeversammlung hat den Weg für einen Landzuwachs der Alphabeton geebnet. Sie hat die Einzonung von 2553 m2 Landwirtschaftsland in Gemeindebesitz relativ knapp angenommen. Die Alphabeton hat bereits Land erworben, sie will im Oktober mit der Produktion in Büron beginnen. Der nun eingezonte Landstreifen wird begrünt und mit Parkplätzen versehen. Die von 131 stimmberechtigten Bürgern besuchte Gemeindeversammlung hat zudem die Rechnung 2011 einstimmig genehmigt, vier Mitglieder der Schulpflege samt dem neuen Präsidenten Rudolf Streit für die nächste vierjährige Amtsperiode gewählt und drei Bürgerrechte der Gemeinde zugesichert.

Handbiker bestreiten Massenstart

Am Sonntag, 3. Juni, findet bereits die 14. Austragung des internationalen Rollstuhlmarathons in Schenkon statt. In diesem Jahr kommt es erstmals zu einem Strassenrennen mit Massenstart der Handbiker. Zu diesem Zweck kommt es an besagtem Sonntag zu einer kompletten Strassensperrung rund um den Sempachersee. Die Organisatoren rechnen mit insgesamt über 200 Spitzensportlern aus 25 Nationen. Am Morgen wird zudem «de schnöuscht Schänker» erkoren.

Senden Sie uns Ihren Auf- oder Absteller!

Unsere Leserinnen und Leser sollen sich vermehrt in der «Surseer Woche» und der «Trienger Woche» wiederfinden. Aus diesem Grunde lancieren wir auf der Forumsseite unter dem Titel «Meine Woche» ein neues Gefäss. Darin haben Leserinnen und Leser die Möglichkeit, Dampf abzulassen, den Kropf zu leeren oder etwas Erfreuliches, das sie erlebt haben, gebührend zu würdigen – kurz: die ganze Leserschaft an ihrem Aufsteller oder Ablöscher der Woche teilhaben zu lassen. Da die Würze bekanntlich in der Kürze liegt, sollten diese Texte nicht mehr als 1000 Zeichen inklusive Leerschläge umfassen. Die Beachtung der Anstandsregeln und die Angabe von Vorname, Name und Wohnort der Autorin oder des Autors sind die weiteren Spielregeln. Zuschriften nimmt die Redak­tion per Post (Unterstadt 22, 6210 Sursee) oder E-Mail (redaktion@surseerwoche.ch oder redaktion@triengerwoche.ch) entgegen. RED
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Neu auf www.surseerwoche.ch:

Einmal mehr: Grosserfolg für die «grosse Kiste» im Kulturkalender der Kanti. Die Konzertnacht «Hopp Schwiiz!» entpuppte sich als Publikumsmagnet. 


Am Freitag, 4. Mai, feierten die Wilihöfer das 40-jährige Bestehen ihrer Schule. Peter Weingartner hat die Festivitäten bildlich festgehalten.

Der Velotag vom Samstag, 28. April, stand ganz im Zeichen des zweirädrigen Drahtesels. Die «Surseer Woche» mischte sich mit der Kamera unter das radelnde Fussvolk.

Porträts über die neuen Kantonsräte im Amt Sursee

In einer Serie hat die «Surseer Woche» während fünf Wochen sämtliche Kantonsräte im Amt Sursee porträtiert. Zum Ende der Serie finden Sie im angehängten PDF sämtliche Porträts noch einmal im Überblick.

pdf Die neuen Kantonsräte im Amt Sursee

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Veranstaltungskalender

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Wer einen Anlass durchführt, kann in Zukunft im neu überarbeiteten und mit Zusatz-funktionen ausgestatteten Veranstaltungskalender in der Printausgabe der Surseerwoche oder online auf www.surseerwoche.ch ganz individuell Werbung für seinen Anlass machen. Als Blickfang besteht gar die Möglichkeit, online ein Bild oder einen Flyer zu veröffentlichen.

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