Ausruhen? Keine Zeit – bin am «grinden».
Malochen, schuften, sich abrackern. Wer auf dem «Grind» ist, arbeitet angestrengt und hochfokussiert. Der Begriff kommt aus der Gaming-Szene, in der monotone Tätigkeiten und Abläufe wie das Sammeln von Rohstoffen und das Besiegen von Gegnern ständig wiederholt werden. Das Wort kann aber auch auf Arbeit oder im Alltag angewendet werden. Wer viel Herzblut in Projekte steckt, Überstunden macht und sich nicht schont, «grindet». Ursprünglich bedeutet das englische Verb «grind» so viel wie mahlen oder schleifen – diszipliniert wird konstant auf ein Ziel hingearbeitet.
Kennst auch Du Teenie-Wörter?
Hey «Bro», kennst Du schon die aktuellen Jugendwörter? Oder bist Du vielleicht noch am «strugglen» bei diesem Thema? Kein Problem. Damit es das nächste Mal nicht mehr so «cringe» wird, wenn Du beim Belauschen von Jugendlichen kein Wort verstehst, klärt die jüngste Generation der Redaktion der «Surseer Woche» auf. Woher kommen die Teenie-Wörter und was haben sie für eine Bedeutung? Sodass Du zukünftig nicht mehr «lost» bist, wenn es um Jugendwörter geht. Dieses Unterhaltungsgefäss ist für alle Junggebliebenen oder für alle, die es zumindest versuchen wollen. Kennst Du selbst ein typisches Wort, welches die Jugendlichen oft gebrauchen? Oder hättest Du gerne ein Jugendwort erklärt? Dann schreibe uns eine Nachricht an redaktion@surseerwoche.ch.
