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Triengen

Leupis Laden lockt locker Leute an

10. Mai 2019

Andrea und Beat Leupi aus Winikon sind mit ihrem Hofladen an der Bea ausgezeichnet worden. Sie produzieren Natura-Beef-Würste und machen allen Konsumenten den Hof. Ihr Hofladen zählt zu den zehn schönsten der Schweiz.

«Wir freuen uns sehr über den 6. Schlussrang», sagen Andrea und Beat Leupi aus Winikon. Diesen Rang gewannen die Natura-Beef-Produzenten an der Bea, wo die Zeitschrift «Landfreund» und der Schweizerische Obstverband die schönsten Hofläden der Schweiz auszeichneten. Stolz schraubte Beat Leupi eine entsprechende Tafel an den Eingang.

Eingebettet in den Betrieb
Wer den Hofläden der Familie Leupi betritt, erkennt, warum er preisgekrönt ist. Eine heimelige Stube, mit viel Liebe präsentierte Produkte und dekorative Möbel laden ein, zu verweilen. Der Hofladen an der Hinterbergstrasse ist eingebettet in den Betrieb.

Konsumenten erleben den Bauernhof hautnah, denn die Kälber und 30 Mutterkühe weiden in der Nähe. Ausserdem wohnen 25 Hühner, drei Hasenmütter mit ihren Jungen, Hasenbock Werni, «Buuregeiss» Bella mit ihrer einjährigen Tochter, die Toggenburger-Geiss Neia mit ihrer einjährigen Tochter sowie die Katzen Rahel und Mia auf dem Hof.

«Sie lassen sich gerne streicheln», ergänzt Andrea Leupi. Das nutzen besonders junge Familien, die gerne den Bauernhof der Familie Leupi besuchen und hier Zeit verbringen.

Sie machen weiterhin den Hof
Diese Landidylle kommt bei den Kunden sehr gut an. Oft halten Velofahrer an und besuchen spontan den Hofladen, der teils selbstbedient ist. Andrea und Beat Leupi können auf eine treue Kundschaft zählen. Sie holen das bestellte und frische Fleisch bequem ab.

Die Produzenten garantieren eine artgerechte Tierhaltung und nur auf dem Hof produziertes Futter. «Zudem trinken unsere Kälber frische Milch direkt vom Euter der Mutter und das zehn Monate lang», erklärt Beat Leupi.

«Die Preisverleihung in Bern ist ein Erlebnis gewesen», berichtet Andrea Leupi. Dass ihr Hofladen so gut abgeschnitten habe, sei nicht selbstverständlich, denn viele grosse Hofläden mit Angestellten seien anwesend gewesen. Der sechste Platz ist für die Familie Ansporn, den Konsumenten weiterhin den Hof zu machen.

 

 

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