Die Spono Eagles müssen nun angreifen. (Foto Andrea Kaufmann)
Die Spono Eagles müssen nun angreifen. (Foto Andrea Kaufmann)
12.03.2020

Spono unterliegt Zug

von Andrea Kaufmann

Am Mittwoch, 11. März, verloren die Spono Eagles auswärts gegen Zug mit 22:31. Die Nottwilerinnen liegen nun hinter Brühl und Zug auf dem dritten Platz.

Im Direktduell mit ihren Zentralschweizer Gegnerinnen kämpften die Spono Eagles an diesem Mittwochabend um den zweiten Platz in der Finalrunde. Vorerst lag Zug mit einem besseren Torverhältnis vor den Eagles. Dass die Zugerinnen es auch dabei belassen wollten, zeigten sie mit dem hohen Starttempo, mit dem sie in dieses Spiel gingen. Die Nottwilerinnen wurden etwas überrannt und lagen bald mit vier Toren im Rückstand (5:1, 8. Minunte). Nun wurden die Eagles wachgerüttelt und es gelang ihnen, innert fünf Minuten auf 5:5 auszugleichen. Fortan zeigten sie mehr Kampfgeist und liessen sich nicht mehr so einfach abschütteln.

In der zweiten Halbzeit vergeben

Nach dem Seitenwechsel bei Punktegleichstand (14:14) war erneut das Heimteam spielbestimmend, wie schon zu Beginn der Partie. Nun verfielen die Spono Eagles wieder in ein altbekanntes Muster und liessen zu einfache Tore geschehen. Gleichzeitig wurden die eigenen Schussversuche aber regelmässig von Zugs Laura Innes abgewehrt. So kam es, dass sich die Eagles nach neun Minuten einen erneuten Rückstand von fünf Toren (20:15, 39. Minute) aufgehalst hatten – Tendenz steigend. Die Spono Eagles fanden kein Mittel mehr, um Zug stand zu halten und fielen gegen Ende komplett ab. So mussten sich die Adler vom Sempachersee mit 22:31 geschlagen geben und liegen nun zwei Punkte hinter Zug auf dem dritten Tabellenplatz.

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Der Cupfinal vom Sonntag, 15. März, ist aufgrund des Coronavirus auf unbestimmte Zeit verschoben worden und der Meisterschaftsbetrieb legt zugunsten der Nationalmannschaft eine Pause ein. Diese Zeit wollen die Spono Eagles nun unbedingt nutzen, um sich neu zu formieren und zu motivieren, damit sie im zweiten Block der Finalrunde angreifen können. Weiter geht es dann am Sonntag, 5. April, mit einem Heimspiel gegen Rotweiss Thun.


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