02.08.2020

Beat und Andrea Felder stossen auf das Winzerfest an

von Thomas Stillhart

An den beiden Tagen des Winzerfests in Mariazell genossen die Anwesenden hervorragenden Wein, traditionelle Töne, Fischchnusperli und die Atmosphäre. Organisator Beat Felder war zufrieden. 

Der Kraftort Mariazell eignete sich hervorragend für die Premiere des Winzerfests vom 1. und 2. August. Bereits am Nationalfeiertag hatten die vielen Helfer von Organisator Beat Felder alle Hände voll zu tun. «Wir zählten über den ganzen Tag hindurch rund 300 Gäste», erzählte Beat Felder. 

Ausverkaufte Fischchnusperli

Am Sonntag, 2. August, fanden sogar noch mehr Gäste den Weg ins Mariazell. Um 14 Uhr waren alle 350 von der Fischerei Zwimpfer aus Sempach gelieferten Portionen Fischchnusperli ausverkauft. Auch die Würste von Martin Wandeler vom Bierschwein sowie die einheimischen Glacés aus dem Entlebuch fanden Anklang. Im Mittelpunkt stand an diesen beiden Tagen jedoch nicht die Kulinarik, sondern Bacchus, der Gott des Weines.

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Seit 2005 veredelt Beat Felder in Marizell Trauben zu Wein. Er profitiert dabei vom Endmoränenhügel und kennt auch den Einfluss des Kraftorts auf die Qualität seiner Weine. Das Publikum pflichtete ihm bei. Eine ausgesprochen aufgeräumte und friedliche Stimmung herrschte am Winzerfest. 

Zum Glück durchgeführt

Zu erwähnen ist, dass Alphornklänge und lüpfige Musik von Michael Rast und Freunden massgeblich zur guten Laune der Gäste beitrug. «Zum Glück haben wir das Winzerfest durchgeführt», erzählte Beat Felder. Das Fest schien einem Bedürfnis entsprochen zu haben. Die Vorgaben des Bunds und des Kantons konnte er stets einhalten, fügte Beat Felder an. 


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