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Region

Bus fährt nicht mehr durch Surseer Altstadt

Daniel Zumbühl 22. Mai 2026

Der Fahrplan 2027 bringt in der Region nur wenige Änderungen im Busnetz. Eine davon ist, dass die Busse der Linie 86 Spital Sursee–Post–Bahnhof–Campus Sursee nicht mehr durch die Altstadt, sondern über die Wilemattstrasse geführt werden.

Der Fahrplan 2027 bringt in der Region nur wenige Änderungen im Busnetz. Eine davon ist, dass die Busse der Linie 86 Spital Sursee–Post–Bahnhof–Campus Sursee nicht mehr durch die Altstadt, sondern über die Wilemattstrasse geführt werden.

Dadurch wird die Haltestelle Rathaus zugunsten der neuen Haltestelle Sursee Badrain aufgehoben. Auf der Linie 85 Sursee–Triengen–Schöftland wird neu morgens während der Schulzeiten ein Entlastungskurs ab Triengen Gisler in Richtung Sursee eingesetzt. Die im vergangenen Dezember eingeführte Linie 80 Sursee–Altishofen über Kaltbach wird bis Altishofen Dorf verlängert. Zur Hauptverkehrszeit bildet die Linie 66 Sursee–Willisau–Rossgassmoos gemeinsam mit der Linie 63 neu einen Viertelstundentakt zwischen den Bahnhöfen Sursee und Willisau. Zwischen diesen Orten werden neu die gleichen Haltestellen bedient. Die Linie 66 endet neu bei der Firma Brack in Willisau. Bis das neue Busdepot in Sursee Hammerwald zur Verfügung steht, werden die Kurse der Linie 66 zwischen dem Bahnhof Sursee und der Haltestelle Surentalstrasse nicht mehr angeboten.

Nachtnetz wird ausgebaut

Analog zur Tageslinie 80 wird auch die Nachtbuslinie N80 bis nach Altishofen Dorf verlängert. Überdies werden auf allen Nachtnetzlinien fünf zusätzliche Betriebsnächte eingeführt: Hoher Donnerstag/Karfreitag, Karfreitag/Ostersamstag, Mittwoch/Donnerstag vor Auffahrt, Donnerstag/Freitag an Auffahrt und 31. Juli/1. August.

Eingaben bis 9. Juni möglich

Vom 22. Mai bis zum 9. Juni hat die Bevölkerung die Möglichkeit, über die nationale Plattform öv-info.ch zu den geplanten Änderungen im Rahmen der Fahrplanvernehmlassung Stellung zu nehmen. Die Fahrplanentwürfe sind auch dort abrufbar.

Es werden ausschliesslich Stellungnahmen verarbeitet, die online über das Portal öv-info.ch eingereicht werden und den Fahrplan 2027 betreffen. Eingaben, die nach dem 9. Juni eintreffen, können nicht berücksichtigt werden. Konzeptionelle Anliegen und Inputs zum allgemeinen öV-, Verkehrs- und Tarifsystem, die nicht den Fahrplan betreffen, können in der Fahrplanvernehmlassung nicht berücksichtigt werden. Um eine effiziente Auswertung sicherzustellen, sollte pro Anliegen bzw. pro Linie eine separate Stellungnahme erfasst werden. Nach der Fahrplanvernehmlassung werden die Eingaben auf ihre Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit hin geprüft.

Im Herbst veröffentlicht der Verkehrsverbund Luzern (VVL) das definitive Fahrplanangebot 2027 und publiziert die Antworten zu den Stellungnahmen.

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