13.03.2021

Der Bischof steht mit der Suppe vor der Tür

von Werner Mathis

Am Freitag half Bischof Felix Gmür beim Suppenverteilen. Er brachte die Freitagssuppe der Pfarrei Sursee den Menschen nach Hause. 

«Der Bischof steht vor der Tür.» So und ähnliches war am Freitag zum Mittagessen immer wieder zu hören, wenn dem Suppenkurier die Tür geöffnet wurde und Bischof Felix Gmür mit einem freundlichen, «en Guete» die Freitagssuppe überreichte. Er schwang sich zum ersten Mal in seinem Leben auf ein E-Bike und fuhr zu den Leuten. 

«Eine solch tolle Aktion»

«Eine solch tolle Aktion, die muss ich unterstützen», antwortet er, wenn er gefragt wird, was ihn denn bewegt, in Sursee die Freitagssuppe nach Hause zu bringen. Auch wenn die Zeit drängt, denn die Suppe muss warm geliefert werden, nimmt sich der Bischof einen Moment Zeit, mit ihnen zu plaudern. Zur grossen Freude der Kinder und Erwachsenen.

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Nächsten Freitag – am Seppitag – hilft Joseph, Joseph Kalamba aus dem Kongo beim Kurierdienst mit.

Am 19. und 26. März nochmals

Zweimal noch wird die Freitagssuppe geliefert – am Freitage, 19. und 26. März. Dafür ist jeweils eine Bestellung notwendig – jede Woche jeweils bis am Mittwoch davor direkt per Telefon 041 926 80 60. Das Pfarrhausteam liefert die Anzahl Portionen dann am Freitag zwischen 10.30 bis 12 Uhr nach Hause oder zu einem anderen Zielort. Alle können bestimmen, wie viel sie dafür in den Spendentopf für das Pfarreiprojekt im Kongo (Afrika) spenden. Dies nach dem Motteo «Gutes essen und Gutes tun!» 


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