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Region

Jungforschende stellen ihr Projekt vor

pd 21. April 2026

Auch dieses Jahr bietet Schweizer Jugend forscht die Möglichkeit, sein eigenes Projekt vorzustellen und einen der möglichen Preise zu gewinnen. Diese Chance können 114 Finalistinnen und Finalisten nutzen, so auch Simon Balmer aus Sempach, Levin Kunz aus Nottwil, und Levi Laun aus Büron. 

Auch dieses Jahr bietet Schweizer Jugend forscht die Möglichkeit, sein eigenes Projekt vorzustellen und einen der möglichen Preise zu gewinnen. Diese Chance können 114 Finalistinnen und Finalisten nutzen, so auch Simon Balmer aus Sempach, Levin Kunz aus Nottwil, und Levi Laun aus Büron. 

Vom 30. April bis 2. Mai präsentieren Jungforschende aus der ganzen Schweiz ihre Projekte am Finale des 60. Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend forscht am FHNW-Campus in Muttenz. Darunter sind auch  Jugendliche aus der Region. Sie zählen zu den 114 Finalistinnen und Finalisten, die ihre Arbeiten einer Expertenjury vorstellen, und am 2. Mai dafür ausgezeichnet werden.

Folgende Finalisten sind aus der Region Sempachersee:

• Simon Balmer (20) aus Sempach, mit der Arbeit «Entwicklung und Erprobung einer digitalen Intervention gegen Food Waste im Haushalt»

• Levin Kunz (18) aus Nottwil, mit der Arbeit «Theoretische und experimentelle Untersuchung der Aerodynamik eines Formel-1-Frontflügels»

• Levi Laun (18) aus Büron, mit der Arbeit «Kann mit einfachen Mitteln ein Elektrolyseur gebaut und dieser möglichst effizient betrieben werden?»

Diverse Preise zu gewinnen

Mit grossem Engagement, Neugier und Ausdauer haben die Jugendlichen aus der Region sowie der gesamten Schweiz in den vergangenen Monaten geforscht, entwickelt und experimentiert. Entstanden sind innovative Projekte aus unterschiedlichsten Fachbereichen: von medizinischer Forschung über künstliche Intelligenz und Robotik bis hin zu gesellschaftlichen, historischen und künstlerischen Fragestellungen. Die Bandbreite reicht von der Entwicklung neuer Therapieansätze, der Analyse von Klimaveränderungen und nachhaltigen Materialien über astrophysikalische Simulationen und biotechnologische Verfahren bis hin zu Fragen der Digitalisierung, sozialer Integration und kultureller Identität – ergänzt durch kreative Arbeiten aus Musik, Film und Literatur.

Nebst der Bewertung der Expertenjury in «Gold», «Silber», «Bronze» und einem Preisgeld können die Wettbewerbsfinalistinnen und Wettbewerbsfinalisten Sonderpreise gewinnen, die eine Teilnahme an internationalen Wissenschaftswettbewerben und Veranstaltungen ermöglichen. Die Prämierungsfeier wird am Samstag, 2. Mai, ab 14 Uhr stattfinden.

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