Skip to main content Skip to page footer

Suchformular

Anmeldung wird geprüft

Region

Mauenseer wird Synodalrat der reformierten Kirche

PD/RIV 08. Juni 2026

Der Synodalrat der Reformierten Kirche Kanton Luzern ist wieder vollständig. Die Synode hat Gerhard Zeilinger aus Mauensee* im ersten Wahlgang gewählt. 

Der Synodalrat der Reformierten Kirche Kanton Luzern ist wieder vollständig. Die Synode hat Gerhard Zeilinger aus Mauensee* im ersten Wahlgang gewählt. 

Das Parlament der Reformierten Kirche Kanton Luzern hat Gerhard Zeilinger im ersten Wahlgang der Ersatzwahl in den Synodalrat gewählt. Er wird das Departement Gesellschaft übernehmen. Der 52-Jährige ist mit seiner Familie wohnhaft in Sursee und war bisher in der Synode sowie Mitglied der Geschäftsprüfungskommission (GPK). Beruflich ist Gerhard Zeilinger als Kundenberater Privat- und Gewerbekunden in einer Bank tätig. Weitere Mitglieder des Synodalrats sind: Präsidentin Lilian Bachmann, Vizepräsidentin Manuela Jost, Pfarrer Ulf Becker und Markus Pfisterer.

Weiter genehmigte die Synode die Jahresrechnung 2025 mit einem Ertragsüberschuss von rund 169’000 Franken. Synodalratspräsidentin Lilian Bachmann präsentierte zudem den Jahresbericht, in welchem sie das schweizweit neuartige Projekt der reformierten Gesundheitsseelsorge hervorhob und wie erfolgreich dieses angelaufen ist. Der Rückblick kann auf report.reflu.ch eingesehen werden. 

In erster Lesung beriet die Synode das neue Finanzausgleichsgesetz, das den Verfassungsauftrag zu Solidarität und einem angemessenen Ausgleich unter den Kirchgemeinden umsetzt. Vorgesehen ist ein horizontaler Ressourcenausgleich von finanzstarken zu finanzschwächeren Kirchgemeinden. Nach den Modellberechnungen wären Luzern sowie Meggen-Adligenswil-Udligenswil Gebergemeinden, während Dagmersellen, Escholzmatt, Hochdorf, Reiden, Willisau-Hüswil und Wolhusen Mittel erhielten. Horw und Sursee lägen in der neutralen Zone. Die zweite Lesung ist für den 25. November vorgesehen. Das Gesetz soll auf den 1. Januar 2027 in Kraft treten mit erstem Ausgleichsjahr 2028.

Schon gelesen ?