Weil der Mauenseer Bildungsvorsteher Freddy Falleger per Ende Februar sein Amt als Gemeinderat abgeben wird, finden im Sommer die Ersatzwahlen statt. Dafür stellt sich nun Monika Heller von der Ortspartei Mitte zur Wahl.
Seit Mitte Januar steht fest, dass die Mauenseer Bevölkerung im Juni einen neuen Gemeinderat für das Ressort Bildung und Umwelt wählen wird. Das, weil der aktuelle Bildungsvorsteher Freddy Fallegger sein Amt aus beruflichen Gründen per Ende Februar abgeben wird. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2024 bis 2028 ist für den 14. Juni angesetzt, Wahlvorschläge können bis Montag, 27. April, eingereicht werden.
Nun teilte die Mitte Mauensee kürzlich mit, dass sie eine Kandidatin, Monika Heller, für die Ersatzwahl stellen wird. «Es freut uns sehr, dass Monika Heller von der Mitte Mauensee sich bereit erklärt hat, ihre Kandidatur für den frei werdenden Sitz einzureichen», heisst es in der Mitteilung.
Monika Heller wohnt seit 2002 mit ihrem Partner Josef Lötscher und den gemeinsamen Kindern Elia und Nando im Sonnenrain in Kaltbach. Die 54-Jährige wirkt aktiv im Gremium der Mitte Mauensee mit und wurde im Dezember 2023 in die Controllingkommission von Mauensee gewählt. Das Wohl der Gemeinde liege ihr sehr am Herzen, sei es in sozialer, politischer oder finanzieller Hinsicht. Durch die Straffung ihrer bisherigen Tätigkeiten wolle sie sich bewusst die zeitlichen Ressourcen für eine Mitarbeit im Gemeinderat schaffen.
Monika Heller hat einen Master in Betriebswirtschaft Fachrichtung Marketing, den sie an der Universität Lausanne absolviert hat. Seit über 28 Jahren arbeitet sie bei Trisa Accessories AG in Triengen und ist dort in der Geschäftsleitung. Zudem ist sie als Arbeitnehmervertreterin in der firmeneigenen Vorsorgestiftung tätig und engagiert sich ehrenamtlich als Stiftungsrätin im Stadttheater Sursee. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihrer Familie und ist begeisterte Chorsängerin.
«Wir von der Mitte Mauensee sind überzeugt, dass wir mit Monika Heller eine ideale Ergänzung für den Gemeinderat haben. Ihre berufliche Erfahrung und ihr Engagement für die Gemeinde sind die besten Voraussetzungen für dieses wichtige Amt», heisst es in der Mitteilung weiter.
