Guido Eberhard, OK-Präsident der Surwa vor dem Pfarreizentrum in Sursee. (Foto Ana Birchler-Cruz)
Guido Eberhard, OK-Präsident der Surwa vor dem Pfarreizentrum in Sursee. (Foto Ana Birchler-Cruz)
25.10.2023

«Surwa soll zusammenbringen»

von Dorentina Gjokaj

Es ist wieder so weit: Nach einer vierjährigen Pause öffnet die Surwa in Sursee wieder ihre Tore. Alle Beteiligten sind fleissig am Aufbauen. Diese Zeitung hat die Surwa in ihrer Aufbauphase besucht und mit Guido Eberhard, dem Präsidenten der Surwa, sowie mit Giuseppe Vonella, Inhaber von Portas, gesprochen.

Die Surwa bedeutet Giuseppe Vonella viel, erzählt der Aussteller. Er selbst ist Surseer und auch in Sursee aufgewachsen. Dadurch, dass er viele Menschen kenne, sei es für ihn eine klare Sache, dass er jährlich an der Surwa teilnehme. Gemeinschaft wird an der Surwa gross geschrieben. Dies betont auch Vonella. Laut ihm ist die Surwa irgendwo auch ein Treffen und ein Zusammensein aller Surseer. Für den Firmeninhaber ist die Surwa nicht dafür da, Geschäfte zu machen, sondern um den Mitmenschen zu zeigen, was er eigentlich so macht.

Berufsinseln als Highlight

«Die Aufbauarbeiten laufen erstaunlich gut», sagt Guido Eberhard, Präsident der Surwa. Obwohl es vier Jahre Pause gab, wissen alle, was zu tun ist. Auch die, welche neu dazugekommen sind, können sich an den langjährigen Teilnehmern orientieren.

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Das Motto der aktuellen Surwa heisst «In guter Gesellschaft». «Die Surwa soll Menschen zusammenbringen», so Eberhard. Eines der diesjährigen Highlights seien die Berufsinseln, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken sollen. Am grössten Stand der Surwa sollen die verschiedenen Berufe die Chance erhalten sich zu präsentieren und den Besuchenden vorzustellen.dorentina Gjokaj


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