Die Luzerner Sportpreisverleihung fand im Kantonsratssaal im Luzerner Regierungsgebäude statt. Über 120 Gäste folgten der Einladung der IG Sport Luzern und des Kantons Luzern, um die beeindruckenden Erfolge und das besondere Engagement im Luzerner Sport zu ehren.
Spitzenleistungen gezeigt
Direkt nach der diesjährigen «Sportlerin des Jahres», Langläuferin Nadine Fähndrich, wurde ein Sportler der Region geehrt: Rang zwei belegt Patrick Brunner vom Seeclub Sempach, der mit WM-Bronze 2025, mehreren Podestplätzen in internationalen Regatten und seiner Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024 in Paris den Luzerner Rudersport auf höchstem Niveau vertritt. Cyril Fähndrich komplettiert das Podest mit Rang drei und WM-Silber in der Staffel.
Alle drei waren aufgrund Olympia-Vorbereitung und Trainingslager nicht vor Ort und überbrachten dafür eine Videobotschaft.
Vielversprechende Sporttalente
Auch bei der Wahl «Nachwuchssportlerin des Jahres» konnte sich die Region um ein Haar durchsetzen, und das gleich mit zwei Vertreterinnen, denn den zweiten Rang teilen sich Nora Emmenegger und Lisa Herger. Die beiden Handballerinnen feierten den Schweizermeistertitel U18 Elite mit den Spono Eagles und gewannen mit der U17-Nationalmannschaft Silber an den European Youth Olympic Games sowie Rang 5 an der U17-Europameisterschaft. Den Nachwuchs-Titel des ersten Rangs bekam Radsportlerin Anja Grossmann verliehen, als Nachwuchssportler des Jahres auf Rang drei wurde Skispringer Juri Kesseli ausgezeichnet
Diese Auszeichnungen unterstreichen die hohe Qualität und Vielfalt des Luzerner Nachwuchssports und das grosse Potenzial für die Zukunft.
