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Oberkirch

Zwei neue Gesichter im Kirchenrat

RED 13. Juli 2026

Anastasius Hartmann ist neuer Kirchenratspräsident von Oberkirch, wo er mit seiner Familie seit 2007 lebt. Sonja Huber-Rölli amtet neu als Kirchenrätin im Ressort Aktuariat und Öffentlichkeitsarbeit.

Anastasius Hartmann ist neuer Kirchenratspräsident von Oberkirch, wo er mit seiner Familie seit 2007 lebt. Sonja Huber-Rölli amtet neu als Kirchenrätin im Ressort Aktuariat und Öffentlichkeitsarbeit.

Zur Kandidatur zum Kirchenratspräsidenten kam es durch verschiedene Anfragen, sagt Anastasius Hartmann: «Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, ob ich mir dieses Amt vorstellen könnte. Da meine drei Kinder inzwischen selbstständiger sind, habe ich mich entschieden, mich stärker für die Öffentlichkeit zu engagieren.» Gleichzeitig habe er eine neue berufliche Aufgabe übernommen, was im Moment eine Doppelbelastung mit sich bringe. «Ich bin jedoch überzeugt, dass wir die anstehenden Aufgaben gemeinsam im Team gut bewältigen werden.» Die Motivation für das Amt sei auch durch die Erfahrungen seiner Frau Beatrice geprägt, ist sich Anastasius Hartmann sicher. «Sie war während zwölf Jahren als Aktuarin im Einsatz. So konnte ich Einblick in die Arbeit des Kirchenrats gewinnen.» Dabei habe er gesehen, dass da engagierte Menschen zusammenarbeiten. «Die Leistungen des Kirchenrats und aller Beteiligten sind für viele in unserer Gemeinde von Bedeutung, auch wenn dies nicht immer gleich wahrgenommen wird.»

Eigener Beitrag für Gemeinschaft

Die in Willisau aufgewachsene Sonja Huber-Rölli freut sich auf ihre neue Aufgabe als Kirchenrätin. «In den vergangenen Jahren durfte ich erleben, mit wie viel Herzblut in unserer Pfarrei gearbeitet wird. Nun möchte ich meinen eigenen Beitrag zu dieser Gemeinschaft leisten.» Die Mutter von zwei Mädchen arbeitet als Medizinische Praxisassistentin und engagiert sich zusätzlich in ihrem eigenen Geschäft für Digitaldruck und Beschriftungen.

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